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FÜR PARTNER IM AUSLAND

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NICHT-EU-LÄNDER

ÖFFNUNG DES ARBEITSMARKTES

Laut dem neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das am 07.06.2019 verabschiedet worden ist, alle Fachkräfte aus Staaten jenseis der EU, die über einen Arbeitsvertrag und eine anerkannte Qualifikation verfügen, sollen in entsprechenden Berufen in Deutschland arbeiten können.

Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz regelt eine gezielte und gesteuerte Einwanderung in den deutschen Arbeitsmarkt. Dieser ist damit nicht nur für Hochqualifizierte vollständig geöffnet, sondern auch für Menschen mit anerkannter Berufsausbildung, die unsere Wirtschaft dringend braucht. Die bisherige Begrenzung auf Engpassberufe entfällt. Zwei Faktoren sind für die Erwerbsmigration wichtig: Der wirtschaftliche Bedarf und die Qualifikation.

Unsere Partner in der Ukraine und anderen Nicht-EU-Ländern beraten die Bewerber bis zur Erhaltund des Arbeitsvisum bei der Deutschen Botschaft in ihrem Heimatland und stellen uns Arbeitskräfte zur Verfügung.

Allgemeine Informationen zur Visumbeantragung finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/einreiseundaufenthalt/visa/207794

Wir bauen die Zusammenarbeit mit Personalvermittlern aus den Nicht-EU-Ländern weiter aus und sind offen für Ihre Arbeitskräftezustellungsangebote.

EU-LÄNDER

Bei der Entsendung von Arbeitnehmern nach Deutschland ist das Arbeitnehmer-Entsendegesetz zu beachten. Das Gesetz folgt dem Arbeitsortsprinzip, d.h. der Arbeitgeber muss seinen Arbeitnehmern für die Zeit der vorübergehenden Beschäftigung in Deutschland bestimmte, am jeweiligen Arbeitsort in Deutschland maßgebliche Arbeitsbedingungen gewähren.

Das Gesetz gilt für Arbeitgeber aller Branchen. Soweit Arbeitsbedingungen im Sinne des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes in Tarifverträgen geregelt sind, müssen im Ausland ansässige Arbeitgeber sie ihren vorübergehend in Deutschland beschäftigten Arbeitnehmern nur dann gewähren, wenn diese Arbeitsbedingungen (durch eine Rechtsverordnung oder eine Allgemeinverbindlicherklärung im Sinne des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes) auch für alle entsprechenden deutschen Arbeitgeber zwingend vorgeschrieben sind.

In der Pflegebranche (Altenpflege und ambulante Krankenpflege) können Arbeitgeber durch Rechtsverordnung verpflichtet werden, die von einer Kommission vorgeschlagenen Arbeitsbedingungen einzuhalten.

Des Weiteren sind verschiedene Pflichten zu beachten, die der Kontrolle der Einhaltung der vorgeschriebenen Arbeitsbedingungen dienen, wie z.B.Meldepflichten, Arbeitszeitdokumentation.

Ausführliche Informationen zu den maßgeblichen Arbeitsbedingungen sowie zum Verfahren finden Sie auf der Homepage der mit der Kontrolle des Gesetzes beauftragten Behörden der Zollverwaltung:

https://www.zoll.de/DE/Unternehmen/Arbeit/Arbeitgeber-mit-Sitz-ausserhalb-Deutschlands/arbeitgeber-mit-sitz-ausserhalb-deutschlands_node.html

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage